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Endlich mit Yoga beginnen!

Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen (Darshanas) der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. In Westeuropa und Nordamerika werden unter dem Begriff Yoga oft nur körperliche Übungen verstanden - die Asanas oder Yogasanas.

Der Begriff Yoga kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit Gott verstanden werden. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Gotteserkenntnis Strebenden angepasst sind.

 
 
     
 
 
 
Ashtanga Yoga
Ashtanga Yoga zeichnet sich durch die dynamische und kraftvolle Ausführung der, am Atem synchronisierten, Asana (Positionen) aus.

Die Asana werden in einem Bewegungsfluss nach einer gleichbleibenden Reihenfolge eingenommen und für fünf Atemzüge gehalten. Die Synchronisierung von Bewegungen und Atem in der Asanapraxis heißt Vinyasa.

Besondere Aufmerksamkeit erfährt im Ashtanga Yoga die Kontrolle des Atems. Im Ashtanga Yoga wird die sogenannte Ujjayi Atmung eingesetzt. Diese wird in der kompletten Asanapraxis angewendet und führt zu mehr Energie und besserer Atemfähigkeit. Die Ujjayi Atmung erzeugt ein Rauschen durch das gezielte Verengen der Stimmritzen bei der Ein- und Ausatmung.
 
Vini Yoga
Vini Yoga ist eine praktische Anwendung von Yoga in einer besonderen Form und stellt den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt. Es ist eine traditionelle Bezeichnung für die Kunst, Yogaübungen individuell den körperlichen Voraussetzungen und Erfordernissen der augenblicklichen Situation entsprechend auszurichten. Der Aspekt des Vini Yogas bedeutet, das Variieren und Anpassen des Yoga an den einzelnen Menschen.
Grund: Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch liebt eine andere Yogastellung in seiner Form. Die Individualität des Einzelnen steht dadurch im Vordergrund. Vini Yoga wird immer dynamisch mit dem Atem geübt. Die Länge und Feinheit des Atems regulieren den körperlichen Einsatz, so dass Asanas immer angenehm und bequem sind.
Bei Vini Yoga geht es nicht darum, Yoga in einer festgelegten Form zu unterrichten, sondern die Menschen eher in ihrer körperlichen, psychischen und intellektuellen Art zu berücksichtigen. Die Konzepte von Vini-Yoga prägen den Bereich der Körper und Atemübungen sowie Entspannungsmodelle.
 
Power Yoga
Das moderne Power Yoga unterscheidet sich in einem Punkt vom alten Ashtanga Yoga. Im Power Yoga werden Position, Bewegungsabläufe und Atemtechnik den Praktizierenden angepasst, während die Bewegungsabläufe und Positionen im Ashtanga Yoga immer dieselben bleiben. Da die Übungen den Voraussetzungen der Ausübenden angepasst werden, wird Power Yoga für eine breite Bevölkerungsgruppe anwendbar. Durch diese Modifikationen wird aus dem fernöstlichen traditionellen Yoga eine für die westliche Welt anwendbare Trainingsart.

Power Yoga ist eine Sportart, in der sowohl Körperkraft, Beweglichkeit wie auch Balance und Geist trainiert werden. Durch die Kombination von Posen, welche zu dynamischen Bewegungsabläufen verbunden werden, mit der richtigen Atemtechnik werden Körper und Geist trainiert und gestärkt. Wie bei allen Yoga-Arten wird auch im Power Yoga die mentale Ruhe und die innere Balance durch die Regelmäßigkeit in den Übungen gefördert.
 
Hatha Yoga
Hatha Yoga ist die heute meistverbreitete Form des Yoga. Im Hatha Yoga wird der Körper als das zentrale Element gesehen, mittels dem wir das höchste Ziel, den Yoga, erreichen können. Aus dem Hatha Yoga entwickelten sich die vielen verschiedenen Stile, die heute bei uns in Yogastudios unterrichtet werden. Fast alle davon sind also dem Hatha Yoga zuzuordnen.

In allen Hatha Yoga Stilen kommen, mit unterschiedlicher Ausprägung, bestimmte Techniken zum Einsatz. Ariane, die Leiterin der Yogaschule-München, hat diesen Grundkurs für Yoga-Anfänger zusammengestellt, um Dir die wichtigsten Grundlagen des Yoga zu zeigen.

In diesem Yogakurs wirst Du lernen, wie Du gleich zu Beginn Deiner Praxis auf rückenfreundliche Bewegungen achtest und was es bedeutet Atem, Körper und Geist miteinander zu verbinden.
 
Bhakti Yoga
Bhakti ist das Fließen von Hingabe wie das Fließen eines Flusses. Bhakti ist Kontinuität von Hingabe, so wie Öl kontinuierlich aus einem Gefäß in ein anderes fließt. Bhakti ist das Hingezogensein des Jivas zu Gott, so wie die Nadel zum Magnet hingezogen wird.
Bhakti ist Liebe um der Liebe willen. Es liegt darin keine selbstsüchtige Erwartung.

Bhakti verändert den Menschen in Göttlichkeit. Sie infiziert den Gläubigen mit göttlichem Prem (Liebe). Sie gibt ihm ewige Befriedigung. Sie macht ihn vollkommen. Sie lenkt den Geist von Sinnesobjekten weg.

Sie läßt ihn in Gott frohlocken. Bhakti ist nicht nur Emotionalität, sondern das Einstimmen sowohl des Willens als auch des Denkvermögens auf das Göttliche. Bhakti ist die direkte Annäherung an das Ideal durch das Herz.
 
     
 
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